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EVR nimmt Fahrt auf: Neue Loks, drei Länder und ein digitaler Start
European Vision Rail wächst mit hohem Tempo: Das junge Eisenbahnverkehrsunternehmen baut ein grenzüberschreitendes Netzwerk auf, erweitert seine Lokflotte und setzt von Beginn an auf digitale Prozesse. European Vision Rail, kurz EVR, will den europäischen Schienengüterverkehr einfacher, transparenter und zuverlässiger gestalten. Der rechtliche Sitz des Unternehmens befindet sich in Berlin, die operative Zentrale in Hamburg. Geschäftsführer Sven Schallach positioniert EVR als
17. Aug.


Bahn zieht gegen Italo-Beschluss vor Gericht
Die DB InfraGO geht mit einem Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht Köln gegen den sogenannten Italo-Beschluss der Bundesnetzagentur vor. Die Entscheidung sieht vor, dass Wettbewerber ab 2028 auf besonders stark ausgelasteten Fernverkehrsstrecken mehr Kapazitäten erhalten müssen. Ein einzelnes Unternehmen darf dort künftig höchstens 75 Prozent des Angebots übernehmen. Betroffen sind getaktete Fernzüge auf Korridoren mit festgelegten Kapazitätsobergrenzen, darunter die wicht
17. Aug.


ODEG und ODIG feiern den Tag der Schiene 2026 in der Wuhlheide
Am 19. September 2026 präsentieren sich die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH und die ODIG Ostdeutsche Instandhaltungsgesellschaft mbH bei der Parkeisenbahn Wuhlheide. Im Mittelpunkt stehen die Menschen, die täglich mit Engagement, Fachwissen und Leidenschaft für eine starke Schiene arbeiten. Vom 18. bis 20. September 2026 feiert Deutschland zum fünften Mal den Tag der Schiene. Bahnhofsveranstaltungen, Technikvorführungen und exklusive Einblicke hinter die Kulissen machen an
14. Aug.


Bahn überarbeitet Konzept für Generalsanierungen
Die umfassende Sanierung stark belasteter Bahnstrecken hat bislang nicht überall die erhofften Verbesserungen gebracht. Besonders auf der Verbindung zwischen Berlin und Hamburg blieb der Erfolg aus: Nach Abschluss der Arbeiten waren die Züge zeitweise sogar deutlich unpünktlicher als zuvor. Die Deutsche Bahn will deshalb ihr Konzept für die geplanten Generalsanierungen überarbeiten. Bis 2036 sollen mehr als 40 wichtige Streckenabschnitte modernisiert werden. Ziel ist es, die
12. Aug.


Streit um Manager-Boni: Pro Bahn warnt Bilger vor den Tricks der Bahn-Führung
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger will Bonuszahlungen für Bahn-Vorstände künftig stärker an konkrete Ziele knüpfen. Der Fahrgastverband Pro Bahn begrüßt den höheren Druck auf die Führungsebene, warnt jedoch vor möglichen Schlupflöchern bei der Bewertung der Leistungen. Entscheidend sei vor allem, wie die Pünktlichkeit der Deutschen Bahn künftig berechnet werde. Pro-Bahn-Chef Lukas Iffländer fordert, Verspätungen bereits ab drei Minuten zu erfassen – so, wie es beispielswe
10. Aug.


Adesso Rail gründet deutsche Gesellschaft und stärkt Präsenz in Deutschland
Adesso Rail stellt die Weichen für weiteres Wachstum: Mit der Gründung der Adesso - Rail GmbH Deutschland und einem neuen Standort in der Region Köln baut das Unternehmen seine Präsenz auf dem deutschen Markt gezielt aus. Die neue Gesellschaft schafft eine starke Grundlage, um künftig noch näher mit Kunden und Partnern zusammenzuarbeiten und innovative Projekte im Schienenverkehr voranzutreiben. Die Gründung ist weit mehr als die Eröffnung eines zusätzlichen Unternehmensstand
6. Aug.


RE1 droht 2029 der Stillstand: Jahrelange Einschränkungen für Pendler
Auf der Regionalexpresslinie RE1 müssen sich Fahrgäste auf weitere schwierige Jahre einstellen. Nach dem Ende der aktuellen Sperrung zwischen Berlin und Frankfurt (Oder) folgen unmittelbar neue Einschränkungen. Besonders kritisch könnte es 2029 werden: Dann droht die stark genutzte Verbindung zeitweise nahezu vollständig auszufallen. Die Ostdeutsche Eisenbahn (ODEG) betreibt die Linie seit Ende 2022. Nach Angaben von Geschäftsführer Lars Gehrke konnte der RE1 seitdem nur währ
5. Aug.


Bahn-Boni trotz Leistungsschwäche: Kritik an niedrigen Zielvorgaben
Obwohl die Deutsche Bahn weiterhin mit Verspätungen und unzufriedenen Fahrgästen kämpft, erhielten ihre Vorstandsmitglieder für das Jahr 2025 variable Vergütungen von insgesamt knapp drei Millionen Euro zusätzlich zu ihren Grundgehältern. Allein der frühere Konzernchef Richard Lutz bekam laut Geschäftsbericht 570.000 Euro. Recherchen des ZDF-Magazins „frontal“ zeigen nun, dass die dafür festgelegten Leistungshürden vergleichsweise niedrig angesetzt waren. Besonders deutlich w
5. Aug.


Citytrip geplant? Neuer Direktzug über Thüringen nach Prag und Krakau
Ohne Umstieg nach Tschechien oder Polen: Seit dem 31. Juli 2026 fährt Leo Express einmal täglich von Frankfurt am Main über Thüringen nach Prag, Krakau und weiter bis ins polnische Przemyśl. In Thüringen hält der Zug unter anderem in Eisenach, Gotha, Erfurt, Weimar und Apolda. Fahrkarten sind in der Economy Class ab 9,90 Euro und in der Business Class ab 24,90 Euro erhältlich. Wer die lange Strecke über Nacht zurücklegen möchte, kann außerdem einen Platz im Economy-Sleeper-Li
3. Aug.


FlixTrain will Deutschlands Großstädte verbinden!
FlixTrain will sein Angebot in Deutschland in den kommenden Jahren deutlich erweitern und künftig alle großen Ballungsräume und Großstädte miteinander verbinden. Das kündigte Flix-Chef André Schwämmlein in einem Interview mit dem „SPIEGEL“ an. Geplant sind unter anderem neue Verbindungen von München nach Frankfurt, Hamburg und Berlin. Grundlage der Expansion sind 65 neue Züge, die Flix im Mai 2025 für rund 2,4 Milliarden Euro bestellt hat. Die modernen Talgo-Züge sollen unter
29. Juli


Hitzewelle: Deutsche Bahn ermöglicht vorsorgliche Zugausfälle
Deutschland steht eine weitere Hitzewelle bevor. Um den Bahnverkehr bei Temperaturen von mehr als 35 Grad stabiler und zuverlässiger zu gestalten, hat die Deutsche Bahn ein kurzfristiges Sonderprogramm angekündigt. Dieses ermöglicht es Eisenbahnunternehmen, ihr Angebot vorübergehend zu reduzieren und einzelne Züge vorsorglich ausfallen zu lassen. Dafür setzt die DB InfraGO zwischen dem 30. Juli und dem 6. August bestimmte Regelungen des Trassennutzungsvertrags aus. In Nordrhe
29. Juli


Höhere Schienenmaut: Fahrgästen drohen steigende Ticketpreise im Nahverkehr
Die Schienenmaut in Deutschland wird für den Nahverkehr deutlich teurer, während der Fern- und Güterverkehr entlastet wird. Für Fahrgäste könnte diese Entwicklung spürbare Folgen haben. Der Schienenpersonennahverkehr muss in diesem Jahr im Vergleich zu den bisherigen Beträgen rund 400 Millionen Euro zusätzlich aufbringen. Das hat die Bundesnetzagentur in Bonn angeordnet. Sollten Bund und Länder keine Möglichkeit finden, diese Mehrkosten für die Verkehrsunternehmen auszugleich
23. Juli
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