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Bahn-Konkurrenz aus Italien: Bundesnetzagentur macht Weg für Italo frei
Die Bundesnetzagentur hat den Weg für den Einstieg des italienischen Bahnunternehmens Italo in den deutschen Fernverkehr endgültig freigemacht. Mit ihrem Beschluss setzt die Behörde die bereits im Juni vorgestellten Pläne um und verpflichtet die Bahninfrastrukturgesellschaft DB InfraGO, Wettbewerbern künftig Kapazitäten auf wichtigen Fernverkehrsstrecken einzuräumen. Auf besonders stark ausgelasteten Verbindungen zwischen großen Städten darf DB InfraGO künftig nur noch 60 bis
vor 6 Minuten


Berlin erhält 350 neue S-Bahnen mit Klimaanlage und mehr Platz
Berlin modernisiert seine S-Bahn-Flotte: Ab 2032 sollen insgesamt 350 neue Züge mit 1.400 Wagen auf den Teilnetzen Stadtbahn und Nord-Süd eingesetzt werden. Bis 2038 ersetzen sie dort schrittweise die älteren Fahrzeuge. Gebaut werden die neuen S-Bahnen von Siemens Mobility und Stadler. Die Fertigung erfolgt in Berlin-Pankow, während die Züge in Hennigsdorf in Betrieb genommen werden. Die Fahrzeuge basieren auf der bereits eingesetzten Baureihe der Ringbahnzüge und bieten deut
vor 6 Stunden


Bahn stoppt die Navigator-Reform
Der DB Navigator bleibt auch künftig in der Verantwortung der DB Fernverkehr AG. Das haben die Deutsche Bahn und das Bundesministerium für Verkehr bekannt gegeben. Statt einer Übertragung des Navigators an die DB InfraGO AG soll künftig eine zusätzliche „DB Info“-App entstehen. Bemerkenswert ist diese Entscheidung vor allem deshalb, weil das Bundesverkehrsministerium in seiner „Agenda für zufriedene Kunden auf der Schiene“ noch eine andere Richtung vorgab. Dort wurde ausdrück
8. Juli


Bundesnetzagentur greift durch: Bahn muss Platz für Konkurrenz schaffen
Die Bundesnetzagentur möchte den Wettbewerb im Fernverkehr stärken. Künftig soll die Deutsche Bahn einen größeren Teil ihrer Kapazitäten an konkurrierende Unternehmen abgeben. Davon sollen Reisende durch günstigere Fahrpreise profitieren. Die Deutsche Bahn warnt jedoch vor möglichen negativen Auswirkungen. Die Bundesnetzagentur plant, die marktbeherrschende Stellung der Deutschen Bahn im Fernverkehr zu begrenzen. Nach dem aktuellen Entwurf soll das Unternehmen verpflichtet we
1. Juli


Stuttgart 21 vor der nächsten Zäsur: Bahn nennt neuen Zeitplan und Kostenrahmen von 14,5 Milliarden Euro
Die Deutsche Bahn will diesen Freitag im Lenkungskreis erläutern, wann Stuttgart 21 in Betrieb gehen soll. Bei dem Treffen am Flughafen Stuttgart kommen die Partner des Bahnprojekts zusammen, darunter das Land Baden-Württemberg sowie die Stadt und die Region Stuttgart. Für die Bahn, vertreten durch Bahnchefin Evelyn Palla, steht dabei ein zentraler Termin an: Der Konzern muss erklären, wann der neue Bahnknoten mit dem Tiefbahnhof starten soll und welche Gründe zur erneuten Ve
30. Juni


VW-Manager Michael Obrowski wird neuer Finanzchef der Deutschen Bahn
Der langjährige Volkswagen-Manager Michael Obrowski wechselt zur Deutschen Bahn und wird dort neuer Finanzchef. Darüber berichten mehrere Medien übereinstimmend. Demnach soll der Aufsichtsrat des bundeseigenen Konzerns Obrowski am Donnerstag offiziell für den Posten bestellen. Die Nachrichtenagentur Reuters beruft sich dabei auf Informationen aus Unternehmenskreisen. Obrowski ist seit 1995 für Volkswagen tätig und bekleidete in dieser Zeit verschiedene Positionen, unter ander
23. Juni


Parchim wird zum Zukunftsstandort für moderne Batteriezüge
Mit einer Investition von rund 18 Millionen Euro entsteht am ODEG-Gründungsstandort Parchim ein wichtiger Baustein für die Mobilität von morgen. Die geplante Erweiterung der Werkstatt schafft die Voraussetzungen dafür, künftig 14 neue batterieelektrische Stadler FLIRT Akku-Fahrzeuge zu warten, zu reinigen und zu laden. Damit wird Parchim zu einem zentralen technischen Standort für den modernen, lokal emissionsfreien Schienenverkehr in Westmecklenburg. Die ODEG – Ostdeutsche E
18. Juni


Italo greift den deutschen Fernverkehr an: Drohen 16 Städten weniger ICE- und IC-Verbindungen?
Der geplante Einstieg des italienischen Bahnunternehmens Italo in den deutschen Fernverkehr sorgt bereits vor dem Start für kontroverse Diskussionen. Während mehr Wettbewerb auf der Schiene grundsätzlich als Chance für Fahrgäste gesehen wird, warnt die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) vor möglichen Nachteilen für zahlreiche Städte und Regionen in Deutschland. Ab dem Jahr 2028 will Italo auf dem deutschen Markt aktiv werden und zunächst die stark frequentierten Verbin
15. Juni


Bahn lenkt ein: Fahrgastfreundliche Lösung für Strecke Berlin–Frankfurt (Oder)
Die Deutsche Bahn reagiert auf die zahlreichen Rückmeldungen aus Berlin und Brandenburg und plant die Generalsanierung der wichtigen Bahnstrecke zwischen Berlin und Frankfurt (Oder) deutlich kundenfreundlicher als ursprünglich vorgesehen. Wie Berlins Bahnchef Alexander Kaczmarek mitteilte, wird die zunächst geplante neunmonatige Vollsperrung im Jahr 2029 nicht umgesetzt. Stattdessen arbeitet die Deutsche Bahn an alternativen Konzepten, die die Auswirkungen für Pendlerinnen un
11. Juni


Stuttgart 21: Vollständige Inbetriebnahme wohl erst Ende 2031
Das Großprojekt Stuttgart 21 könnte deutlich später fertiggestellt werden als bislang erwartet. Nach übereinstimmenden Medienberichten soll die vollständige Inbetriebnahme des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofs nun erst im Dezember 2031 erfolgen.Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) unter Berufung auf das Projektumfeld berichtet, müsse die Eröffnung des unterirdischen Durchgangsbahnhofs erneut verschoben werden. Auch der Südwestrundfunk (SWR) verweist auf Informationen au
8. Juni


Mehr Schutz, mehr Präsenz, mehr Technik: So rüstet die Deutsche Bahn gegen Gewalt und Angriffe auf
Die Deutsche Bahn setzt auf ein umfassendes Maßnahmenpaket, um die Sicherheit von Beschäftigten und Fahrgästen weiter zu erhöhen. Mit moderner Überwachungstechnik, zusätzlicher Schutzausrüstung, mehr Sicherheitskräften und dem verstärkten Einsatz von Bodycams reagiert das Unternehmen auf eine Entwicklung, die zunehmend für Besorgnis sorgt. Auslöser für die verstärkten Sicherheitsanstrengungen sind unter anderem die steigenden Zahlen von Übergriffen auf Bahnmitarbeitende. Nach
8. Juni


Stahlwerke drosseln Produktion wegen Bahnchaos
Große deutsche Stahlwerke müssen offenbar wegen der Unzuverlässigkeit der Deutschen Bahn ihre Produktion drosseln. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Freitagausgabe). Demnach behindern Baustellen an wichtigen Bahnstrecken in Norddeutschland die Versorgung der Werke durch Güterzüge. Ein Sprecher des Stahlkonzerns Salzgitter AG aus Niedersachsen sagte der Zeitung, wegen der Störungen bei Güterzügen habe man die Hochofenproduktion bereits drosseln müssen. Salzgitter, Deuts
5. Juni
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