Trotz Bauarbeiten mobil bleiben: RB65 verbindet weiterhin Görlitz und Zittau
- 16. Mai
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Gute Nachrichten für Fahrgäste der RB65: Trotz umfangreicher Sanierungsarbeiten an zwei Neiße-Grenzbrücken zwischen Deutschland und Polen bleibt die Verbindung zwischen Görlitz und Zittau auch 2026 weiterhin bestehen. Die ODEG sorgt gemeinsam mit den Partnern im Verkehrsverbund dafür, dass Reisende während der Bauphase zuverlässig ans Ziel kommen.
Zwischen dem 10. März und Ende September 2026 wechseln sich auf der Strecke Zugverkehr und Ersatzverkehr im Zwei-Wochen-Rhythmus ab. Während der jeweiligen Bauphasen übernehmen moderne Ersatzbusse die Verbindung zwischen Görlitz und Zittau, in den dazwischenliegenden Zeiträumen fährt die RB65 regulär nach Fahrplan.
Mit diesem flexiblen Konzept können die notwendigen Bau- und Sanierungsmaßnahmen an den polnischen Neiße-Brücken durchgeführt werden, ohne die wichtige Verbindung vollständig zu unterbrechen. Gleichzeitig bleibt auch der Güterverkehr in Richtung Kraftwerk und Tagebau Turów gesichert, ein bedeutender Beitrag für die regionale Infrastruktur und Wirtschaft.
Für Fahrgäste bedeutet das vor allem Planungssicherheit: Wer zeitlich flexibel unterwegs ist, kann seine Ausflüge bequem in die regulären Zugphasen legen. Aber auch während der Ersatzverkehrszeiten bleiben Reisende mobil. Die Busse verbinden Görlitz und Zittau in rund 45 Minuten pro Richtung und bedienen wichtige Haltepunkte entlang der Strecke.
Besonders erfreulich: In Görlitz bestehen weiterhin Anschlüsse an die Züge der RB65 in Richtung Cottbus. Zusätzlich werden im Schüler- und Berufsverkehr werktags weitere Ersatzbusse eingesetzt, damit Pendlerinnen und Pendler auch während der Bauphase zuverlässig unterwegs sein können.
Die Sanierung der Brücken ist ein wichtiger Schritt für eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur im deutsch-polnischen Grenzraum. Die ODEG bedankt sich bei allen Fahrgästen für ihr Verständnis und begleitet sie auch während der Bauzeit zuverlässig durch die Region.
Bildquelle: ODEG / Jasmina
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